Lernwerkstatt

Experimente im Advent

01.12.2016 bis 24.12.2016

Im Schuljahr 2003/04 entwickelte sich die Idee, eine Lernwerkstatt für Kinder mit dem Schwerpunkt Heimat- und Sachunterricht einzurichten. Das Ziel war, selbstständiges, kooperatives, forschendes Lernen und Informationsvermittlung. Experimente aus den Bereichen Physik, selbsttätigem Entdecken physikalischer Gesetzmäßigkeiten, Biologie, im Gruppenunterricht mit dem Mikroskop einzelne Arbeitsvorhaben oder Teilaufgaben in selbständiger Gemeinschaftsarbeit zu lösen, der Lehrer ist vor allem Berater, oder Chemie, die Wissenschaft von der Zusammensetzung der gasförmigen, flüssigen und festen Materie, ihrem inneren Aufbau und den Umwandlungen, die sie erleiden kann, sollen auf spielerische Weise das Verständnis für naturwissenschaftliche Phänomene anbahnen. Durch einfaches Ausprobieren sollen die Gesetze der Natur und der Technik den Schülern nahe gebracht werden nach Pestalozzi: Lernen mit Kopf, Herz und Hand.
Themenbereiche dafür sind: Wasser, Magnetismus, Fliegen, Elektrizität, Luft und Natur. Nach und nach wurden Materialien entsprechend der Lehrplan-Themen für die einzelnen Jahrgangsstufen, zusammengestellt.
Die künstlerische Ausgestaltung der Räume vollzog die Lehramtsanwärterin Miriam Eichinger, die auch das Maskottchen der Lernwerkstatt entwarf. Nun brauchte man noch einen zugkräftigen Namen für die Identifikationsfigur unserer schön bemalten Werkstatt. Einbezogen in die Namenssuche wurden auch die Schüler aller Klassen. Bei einem Schulwettbewerb einigte man sich auf den Namen: "Lupfibus in der Entdeckerwerkstatt"
Für die zwei Erfinder des Namens, Maria Kraus und Nicolai Wohlgemuth gab es einen schönen Sachpreis.
Die Lernwerkstatt ist ein gern aufgesuchter Experimentierort und alle, Schüler wie das Lehrerkollegium schauen mit Stolz auf die gelungene Einrichtung.